Marcus

Marcus startete die Piloten-Karriere eher unrühmlich 1997 mit einem Kyosho Caliber 30 4-Flüge = 4-Abstürze. Nach ein paar Jahren Pause Neustart 2005. Umstieg auf Raptor 50 V2, dieser existiert (und fliegt) immer noch. Zusätzlich seit 2008 ein T-Rex 500 (2010 durch eine neue Version ersetzt), nach einem Hong Kong  Besuch 2009 kam noch ein T-Rex 600 ESP Rigid hinzu. 2011 gab es den T-Rex 250. 2012 gab es dann einen Apache AH64D der erst zur Ausstellung 2013 fast fertig wurde. Im Jahre 2013 kam dann der  T-Rex700.

Highlights: Während eines Lehrer-Schüler-Fluges trennte sich der Rotorkopf vom Rest. Befreit von jedweder Last flog dieser zuerst himmelwärts, während der Rest sich umso schneller Richtung Erde bewegte.

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Renovierungsphase: Kombitisch
T-Rex 230 in einem Airwolf-Rumpf
Was damals beinahe eine Innovation war, ist heute standard
Der Umstieg auf Elektro